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God dag - Camping Urlaub in Norwegen

Juni 21st, 2008 · Keine Kommentare

Zeltlager_schlauchboot.jpgLiebe Outdoor-Freunde. Es gibt sie tatsächlich, die seltsamen Mitmenschen, denen ein Sommer wirklich zu heiß sein kann. An ebenjene Gestalten richtet sich der heutige Text. Genug also von Militärzelten und bunter Outdoorkleidung, auch von Stechmücken soll heute nicht die Rede sein. Es wird, seid beruhigt, ein ganz normaler Camping-Reise-Vorschlag, diesmal zum Thema Norwegen. Einige von Euch mögen mit dem Zelt reisen, andere mit dem Wohnmobil, wieder andere mit einem Boot, wer nach Norwegen reist, liegt mit jeder Methode des Outdoor-Urlaubs goldrichtig. Norwegen ist nicht nur wegen seiner ca. 1400 offizieller Campingplätze eine Outdoortour wert, auch Land und Leute, Kultur und Wetter sind äußerst angenehm. Die Währung in Norwegen ist die Norwegische Krone, der Kurs beträgt zur Zeit ca 8,04 NOK = 1 Euro. Geld kann fast überall gewechselt werden, sogar an einigen Campingplätzen gibt es Wechselkassen. Die Preise für Übernachtungen sind natürlich immer abhängig vom Komfort oder zusätzlichen Angeboten oder Sicherheitsvorkehrungen. Es geht los mit einfacher Einfahrtsbeleuchtung, Gewährleistung täglicher Platzwartung und natürlich vorhandene Dusch- und Waschräume (ein Stern) bis hin zu Aufsicht, Wegbeleuchtung, Gastronomie, überdachte Tische und Stühle, Geldwechselstationen, Annahme von Kreditkarten und patroullierende Nachtwache. (*****) Die Kosten liegen bei mindestens 140 NOK (ca 17 Euro), die abhängig sind von der Größe des Zeltes und der Zahl der Personen und können sich erhöhen falls man beispielsweise Strom (Ja, auch im Zelt, das geht!) oder Duschen nutzen möchte. Generell abraten würde ich von der Nutzung von Pensionen und Hotels (falls schlechtes Wetter die Nutzung der Plätze unmöglich macht), da hierfür horrende Preise genommen werden, unter 50 Euro ist da selten etwas zu machen. Dennoch ist Norwegen ein Land, das gerne auch öfter von denselben Touristen besucht wird, da das Wetter im Sommer sehr angenehm, die Landschaft wirklich malerisch schön und das Meer in der Nähe ist. Am besten besucht man Norwegen im Juli oder August, da zeigt das Thermometer entspannte 20 Grad (natürlich nur ungefähr!) , dabei wandert und tourt es sich doch deutlich angenehmer, als bei unseren Brutkasten-35-Grad-Werten. Übrigens: Vergesst nicht euer knallrotes Gummiboot!

Bis später, oder wie die Norweger sagen: Vi snakkes

Tags: Camping

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