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Kalimera - Olympioniken sind auch nur Camper

Juni 22nd, 2008 · 1 Kommentar

akropolis_athen1.jpgHallo Liebe Outdoor-Freunde, denkt man an Griechenland, denkt man an Olympische Spiele, Akropolis, Orakel von Delphi  und den tapferen Odysseus…  auch an süßen Wein, Ouzo, Schafskäse mit Oliven, Tänze, Sonne, Strand und Meer … eben an Urlaub, wie ihn die alten Kulturstifter verbracht haben mögen.
Griechenland ist das Land der Götter der Antike, Land der Ruinen und pulsierende Metropole.

Nehmt z.B. die Ionischen Inseln im Ionischen Meer an der griechischen Westküste. Mögt Ihr es lebhaft, reist nach Korfu. Sucht Ihr Entspannung und Ruhe, gönnt euch einen Trip nach Ithaka (der ach so gesuchten Insel des Helden Odysseus) oder Paxi.
Die Ionischen Inseln haben eines gemein: herrliche Sandstrände und zmalerische kleine Dörfer.

Wer die Inseln nicht mag, weil er Robinsoaden fürchtet, kann ebenso das griechische Festland bereisen.
Entlang des Golf von Korinth kommt ihr in die bekanntesten Städte der Region. Im Westen nach Messolongi, die heilige Stadt, weiter nach Nafpaktos, einer Küstenstadt mit einer herrlichen venezianischen Burg.

Ebenfalls in der Nähe gelegen ist eine Ausgrabungsstätte in Delphi. Wer weiss, vielleicht gibt euch das Orakel auch ein Rätsel auf. :-) Sehenswert wäre sie aber auch so.
Falls eure Fahrt weitergeht, kommt ihr über Theben (Historie wo man geht und steht: Literaturtip gefällig? “Sieben gegen Theben”) nach Athen. Athen muss man gesehen haben. Und zwar nicht nur weil es sich um die Hauptstadt handelt oder rein zufällig genau hier die Akropolis herumbröckelt. Es gibt in Athen einfach jede Menge zu sehen.
Beispiele gefällig? Bitte sehr
Agora mit dem Tempel des Hephaistos, die antike Stadtmauer Kerameikos, das Dionysostheater, die Römische Agora mit dem Turm der Winde, der Tempel des Olympischen Zeus, die byzantinischen Kirchen…… und natürlich noch viel, viel mehr.
Und wenn ihr all das gut ausgerüstet mit Zelt oder Wohnmobil angeht, bieten euch die zahlreichen hervorragend ausgestatteten Campingplätze sowohl auf dem Festland als auch auf den Inseln alles was man sich für einen naturnahen Urlaub nur wünschen kann: Schattige, lauschige Plätzchen am Wasser, entzückende kleine Restaurants direkt am Zeltplatz und eine wirklich beinahe sprichwörtliche Gastfreundschaft.
Zudem ist Griechenland ein EU-Land, das heisst, man reist bequem, ohne Währungswechsel. Stoßen wir drauf an, mit griechischem Wein natürlich, Yamas!

Tags: Camping

1 Antwort bis jetzt ↓

  • 1 Peloponnes // Jun 25, 2008 at 19:38

    Ich war selbst schin im Wohnmobil auf dem Festland unterwegs, da ich sehr naturverbunden bin war das für mich eine großartige Sache!

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