Hallo liebe Outdoor-Freunde, heute geht es auf eine der schönsten Inseln Deutschlands - nach Rügen. Vielleicht mag der ein oder andere von Euch denken, Rügen gäbe urlaubstechnisch nicht viel her, aber meine Lieben, das ist ein Irrtum. Rügen hat nicht nur herrliche Strände und den berühmten Kreidefelsen in Sassnitz, sondern auch, trotz der geringen Größe der Insel beinahe 20 Campingplätze, die allesamt bis in den November betreut und gepflegt werden. Wer Camping also mag, sollte Rügen durchaus in Erwägung ziehen, Zelt, Schlafsack und Rucksack schnappen und gen Norden aufbrechen. Die Zelt- und Campinplätze sind auf der ganzen Insel, zumeist in Wassernähe verteilt. Einen einzelnen zu empfehlen ist vermutlich Unsinn, da vieles auf Rügen es wert ist, besichtigt zu werden und auch in kurzer Urlaubszeit beinahe jedes Städtchen erkundet werden kann. Da wären zum Beispiel das Prorer Wiek im Osten, nördlich der wunderschönen Stadt Binz mit ihrer herrlichen Seebrücke, oder ein schön gelegener Platz am Großen Jasmunder Bodden, im Westen, mit geradem Blick auf die Nachbarinsel Hiddensee, das Städtchen Schaprode, das natürlich auch über einen Campingplatz verfügt. Nicht zuletzt seien die vier Plätze rund um das Kap Arkona im Norden genannt, von wo aus man auch prima einen Abstecher nach Dänemark machen kann. Rügen ist eine kinderfreundliche Insel, die viele Möglichkeiten der Urlaubsgestaltung bietet. Fahrrad- und Bootsverleihstationen, der Strand, das nahe gelegene Meeresmsuseum in Stralsund laden zu Entdeckungstouren ein. Hervorragende Restaurants, hübsche kleine Cafés und vor allem die Räucherfischbuden am Strand sorgen für das leibliche Wohl und die kurze Entfernung schont den Geldbeutel, wenn das nicht für Rügen spricht, weiss ich auch nicht weiter.
Gute Reise, bis bald.

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