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Immer gut zu Fuß! Das passende Schuhwerk für Wanderer und Bergsteiger will überlegt ausgewählt sein.

März 6th, 2011 · Keine Kommentare

wanderschuhe

Wanderschuhe und Bergschuhe müssen nicht nur komfortabel sein und perfekt passen, es gibt zahlreiche andere wichtige Anforderungen, die bei diesem Schuhwerk berücksichtigt werden müssen. Vor allem die Jahreszeit und die Wetterbedingungen, ob Kälte oder Hitze, bestimmen über den nötigen Grad der Wasserbeständigkeit oder Wasserdichte, über den Sohlenaufbau und das Obermaterial. Der Einsatz und die Anforderungen, die der Träger selbst an seine Schuhe stellt, ist entscheidend für die Auswahl und die Ausstattung des Modells. Ganz gleich, ob es bei einem Neukauf Bergschuhe oder Wanderschuhe sein sollen, es stellte sich immer die gleiche Frage, wo wird der Schuh benötigt, überwiegend auf befestigten Wegen, auf Schotterwegen und Waldwegen oder besteht der Untergrund Schnee, Eis oder Geröll? Soll das neue Schuhwerk für Wanderungen, Trekking, Hochtouren oder den Ausdauersport ein zuverlässiger Begleiter werden?

Für die Bestimmung der Schuhgröße ist die Angabe auf dem Schuh selbst nur eine erste Orientierung. Jeder Schuhmarke fällt größenmäßig anders aus. Dazu kommt, das die Füße beim Wanderschuh andere Bedürfnisse an das Schuhwerk stellen, als in der Freizeit oder im Alltag. Besser ist es, wenn der Wanderschuh eine Nummer zu groß ist, als zu klein. Ein etwas zu großer Schuh lässt Spielraum für die Wandersocken, die nicht außer acht gelassen werden dürfen, bei der Anprobe der Schuhe. Bei anspruchsvollen Wander- oder Trekkingtouren, besonders beim Bergab gehen, ist ein wenig Platz im Zehenbereich sogar sehr günstig. Außerdem kann der Fuß durch die Belastung eines langen Wandertages anschwellen. Ein Spielraum im Zehenbereich von etwa einem Zentimeter ist bei Beginn der Tour anzuraten, sodass im günstigsten Fall im Laufe des Tages davon noch die Hälfte an Luft für die Zehen bleibt. Wer von vornherein weiß, dass seine Füße bei Belastung generell stark anschwellen, der sollte von Anfang an eine größere Schuhgröße einkalkulieren.

Die Zwischensohle ist sozusagen das Rückgrat des des Schuhes. Sie gibt dem Fuß den nötigen Halt und bestimmt dazu, wie und wo der Fuß abrollt. Manche Leute erliegen dem Irrtum, dass die Zwischensohle und die Brandsohle nur dafür da ist, dass man keine Steine und andere Unebenheiten bis zum Fuß hindurch spürt. Als Futter im Schuh eignet sich, vor allem für Tagestouren, natürlich Leder am meisten, es ist, egal bei welcher Temperatur stets atmungsaktiv und besonders langlebig. Leder nimmt die Feuchtigkeit sehr gut auf und trägt dadurch zu mehr Komfort für den beanspruchten Fuß bei. Bei kalten Außentemperaturen sind Kunstfasern vorteilhaft. Diese Fasern trocknen schneller als Leder. Bei Mehrtagestouren empfehlen sich Schuhe mit Beschichtung oder einer Membran, die vor Nässe von außen schützen. Da nur vom Innenmaterial die Fußfeuchtigkeit aufgenommen werden muss, sind so ausgestattete Schuhe meist schon am nächsten Morgen wieder komplett trocken. Allerdings kommt durch die Beschichtung die Atmungsaktivität zu kurz. Die neuen Schuhe sollte man am besten mit den Socken anprobieren, die man bei den Touren tragen will. Bei der Verwendung von Steigeisen ausprobieren, ob sie noch passen.

Gut ausgestattete Wanderschuhe finden sich auch im Onlineshop von Vaude. Beispielsweise der Men’s Solid Rock II Leather Mid, ein Leichtwanderschuh, der außen und auch innen aus hochwertigem Leder gefertigt wurde. Der Schuh ist mittelhoch und ideal zum Bergsteigen, Wandern und Trekking. Ein zünftiger Begleiter für Aktivitäten auf dem Berg und im Tal. Der Wanderschuh ist natürlich auch für die Damen erhältlich. Immer gut zu Fuß, mit dem optimalen Schuhen kein Problem. Die Füße werden dankbar sein.

Tags: Camping

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